ELE macht Innovation City Management mit E-Fahrzeugen mobil

• Elektrisch betriebener Nissan Leaf als „Quartiersmobil“ im Einsatz • ELE unterstützt als langjähriger Partner

Bottrop, 25. August 2016 – Das Thema Elektromobilität ist aktuell in der Politik wieder in aller Munde, allerdings ist auch konkretes Handeln gefragt: Daher hat heute die Emscher Lippe Energie (ELE) der Innovation City Management GmbH (ICM) ein neues E-Auto sowie ein Pedelec übergeben. ELE-Geschäftsführer Dr. Bernd-Josef Brunsbach überreichte symbolisch den Schlüssel für den Nissan Leaf an Burkhard Drescher, Geschäftsführer ICM. Das Fahrzeug wird künftig als „Quartiersmobil“ für Dienstfahrten in Bottrop aber auch in den Quartieren des „InnovationCity roll out“ genutzt.

Dies ist problemlos möglich, da der Leaf mit einer Leistung von 109 PS  (80kW) und einem 30 kWh-Speicher eine Reichweite von 250 Kilometern pro „Ladung“ hat. Somit können auch Fahrten nach Hamm und darüber hinaus zurückgelegt werden. Für kürzere Fahrten greifen die ICM-Mitarbeiter auf ein von der ELE zur Verfügung gestelltes Pedelec zurück, das beispielsweise im Quartiersmanagement oder bei Energieberatung im Quartier zum Einsatz kommt.

Vorbild InnovationCity Ruhr
„Als Managementgesellschaft für ein so einzigartiges Projekt wie InnovationCity Ruhr haben wir natürlich eine Vorbildfunktion“, erklärt Burkhard Drescher. „Dazu zählt insbesondere auch die E-Mobilität. Bereits seit einigen Jahren nutzen wir E-Fahrzeuge mit sehr guten Erfahrungen für Dienstfahrten und dank der Unterstützung der ELE können wir dies auch weiterhin tun und so CO2 sparen.“

„Das Feld der E-Mobilität entwickelt sich rasant weiter“, so ELE-Geschäftsführer Dr. Bernd-Josef Brunsbach. „Emissionsfreies Fahren und insgesamt intelligenter Umgang mit Mobilität – das ist ein Themenbereich, der der InnovationCity wie auf den Leib geschneidert ist. Wir haben ein großes Interesse daran, gemeinsam mit der ICM Erfahrungen zu sammeln, Neuigkeiten mitzubekommen, Trends zu beobachten.“ Ein Beispiel, wie schnell sich Märkte verändern, sei das Pedelec, das noch vor relativ wenigen Jahren kaum jemand kannte und das heute für viele zum Alltag gehört.

Gute Ladeinfrastruktur
Insgesamt 19 öffentliche Ladesäulen betreibt die ELE zurzeit in Bottrop, Gelsenkirchen und Gladbeck. Zuhause kann man sein E-Auto an jeder ganz normalen Steckdose laden. Schneller geht es mit Drehstrom über eine rote CEE-Dose („Industriesteckdose“), noch komfortabler mit einer „Wallbox“, einer fest installierten Ladestation.